Diabetesinfo-Forum
Diabetesfragen => ICT - Basis/Bolus => Thema gestartet von: Sonne am Juni 16, 2010, 15:42
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Hallo,
ich habe Probleme mit meiner Diabeteseinstellung und trete im Moment auf der Stelle bzw. habe ich keinen Plan mehr. Von meinem DiaDoc bekomme ich nicht die Hilfestellung, so wie ich sie mir erhofft habe.
Ich versuche mal, meine Situation darzustellen:
• seit 2/2008 Diabetes Typ 1 / ICT
• Remissionsphase dürfte zu Ende sein (C-Peptid 0,4)
• HbA1c-Werte in 2009/10 (Referenzbereich 4,5-6,2)
08.01.09 = 6,4
26.03.09 = 6,4
22.06.09 = 6,1
12.10.09 = 5,5
02.02.10 = 6,1
05.05.10 = 6,3
• Gesamt-IE zur Zeit 20 / aufgeteilt in 9 IE Bolus (Apidra) und 11 IE Basis (Levemir, 1x abends 21:00 Uhr)
• BE-Faktoren: morgens 0,75 IE für 1 BE
mittags 0,5 IE für 1 BE
abends 0,5 IE für 1 BE
• ich esse zu allen drei Mahlzeiten jeweils 4 BE, und fast immer die gleiche Zusammensetzung KH/Fett/Eiweiß (ich habe ja ein Ileostoma und nur sehr begrenzte Nahrungs-Auswahlmöglichkeiten)
• bei mir entspricht 1 BE = 150-200 kcal (KH, Fett, Eiweiß)
Wo liegt jetzt das Problem?
Ich habe fast überwiegend morgens viel zu hohe Nüchternwerte. Am Tag bekomme ich die Werte recht gut hin. Ich messe den BZ sehr oft und kann immer zeitnah gegensteuern.
Aber die Nüchternwerte sind die Katastrophe und das seit etwa einem halben Jahr.
Hier ein paar Beispiele:
abends 1. nüchtern BZ-Wert 2. nüchtern BZ-Wert
22:00 = 87 + 1 schnelle BE 4:40 = 133 6:50 = 79
22:30 = 86 + 1 schnelle BE 2:50 = 205 7:10 = 76
22:30 = 127 6:00 = 109 8:40 = 100
21:30 = 117 5:00 = 173 7:00 = 119
22:00 = 131 5:30 = 181 9:00 = 97
21:50 = 95 + 1 schnelle BE 5:10 = 213 ( = mit 1 IE Apidra korrigiert) 7:40 = 85+1/2 schnelle BE(gezittert)
• ich bin extrem insulinempfindlich, so dass ich mich kaum getraue, die Morgenwerte runterzuspritzen
Auf mein Drängen hin habe ich im Mai von meinem DiaDoc für 7 Tage ein CGMS bekommen und er findet diese Werte akzeptabel. Er meint, ich würde abends mit zu niedrigen Werten schlafen gehen, würde nachts unterzuckern und hätte demzufolge die hohen Morgenwerte. Die Auswertung hat ergeben, dass ich 1x BZ 60 und 1x BZ 70 hatte. Viel spannender fand ich die Erkenntnis, dass fast jede Nacht nach ca. 3-4 Std. ab Einschlafzeitpunkt der rasante BZ-Anstieg stattfand. Dawn-Phänomen? Wurde vom Arzt abgetan, ich hätte kein Insulinmangel, denn schließlich würde ja der BZ nach dem Aufstehen von allein sinken. Sollte ich diesen Arzt durch die „Pfeife rauchen?“ Er ist mein erster DiaDoc, ich habe keine Vergleichsmöglichkeiten, aber mir schwant schon länger, dass er nicht allzu kompetent ist. Ich habe mich jetzt mit ihm fast überworfen, da ich unmißverständlich gesagt habe, dass ich diese Morgenwerte nicht akzeptiere. Daraufhin machte er mir zwei Vorschläge:
1. er gibt mir eine Einweisung in die DK, Bad Mergentheim*) zur Neueinstellung, - *) will ich aber nicht, ich mag es lieber „dörflich“ ) - oder
2. ich erhöhe abends weiter das Basal-Insulin, eben bis an die Hypo-Schwelle (weil ich ja niedrige Werte anstrebe), das müsse ich dann selber austaxieren
Ich habe dann erst mal sehr zornig die Praxis verlassen. Ich fühle mich nicht verstanden und sehr alleine gelassen.
An dieser Stelle möchte ich mal sagen, dass ich mein bisheriges Diabeteswissen aus dem Diabetesdorf und aus diesem Forum schöpfen konnte. Dieses Forum ist für mich unglaublich wertvoll. Danke dafür!
So, hat jemand eine Idee, wie und wo ich nochmal neu ansetzen könnte. Wo verbergen sich evtl. Denkfehler/fehlendes Wissen? Ich freue mich über jede Hilfestellung.
Ach ja, und ich habe immer noch Angst vor der Pumpe. Also ich möchte erst alle anderen Möglichkeiten ausschöpfen.
Danke an diejenigen, die das „Zulesen“ bis hierher ausgehalten haben.
Liebe Grüße
Waldtraud
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Hallo Waldtraut,
also, kathastrophale Werte kann ich da eigentlich nicht entdecken. :nein:
• Remissionsphase dürfte zu Ende sein (C-Peptid 0,4)
Da würde mich erst mal interessieren, wie dieses C-Peptid zustande kam?
Also unter welchen Bedingungen bestimmt? Nüchtern, stimuliert? Wann?
Gruß
Joa
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Hallo Waldtraud,
also ich find die Werte auch nicht so schlimm da träumen einige von.
ein Gedanke der mir kommt hast Du schon raus bekommen wie tief Du fliegen kannst bevor Dein Köper gegenreguliert?
Bei Paula geht die Gegenregulation ab 3,8 (68) los bis vor kurzen sehr heftig in letzter Zeit haben wir da Abstufungen bemerkt, allerdings wenn sie einmal über den Punkt ist stoppt keine schnelle BE diese.
Na ja die Schnappschüsse sagen aus das Du zwischen 2.00 und 5.00 Uhr höher liegst aber um 7.00 Uhr teilweise schon wieder etwas tief fliegst, da währen die Werte dazwischen interessant.
Grüße
Kerstin
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Hmmm, generell täte ich denken erst mal die Schiss-BE wegzulassen und Levemir als Betthupferl zu geben. Auf der Bettkante.
Und dann mal beobachten.
Gruß
Joa
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Hallo guten Morgen Joa und Kerstin,
na ihr seid ja tapfer, dass ihr meinen langen Roman gelesen habt. Danke für euer Feedback.
Wieso findet ihr diese Werte nicht zu hoch? Heißt das im Klartext, ich kann mir auf die Schulter klopfen und sagen haste gut gemacht, alles im grünen Bereich?
Meine Überlegung war, alles was um/über den Nierenschwellenwert zu vermeiden. Vor allem weil ich nicht weiß, wie lange ich diese Werte in der Nacht habe. Ich schätze aber mal bestimmt über zwei Stunden. Im Erklärbär ist von Jörg sehr anschaulich beschrieben worden, warum hohe Werte - 180 (160) - zu vermeiden sind. Also „rödel ich mir bald nen Wolf“, um das (möglichst noch lange auch ohne Pumpe) hinzubekommen.
Das C-Peptid wurde durch Blutabnahme morgens, nüchtern, bestimmt.
Also am Tag merke ich recht gut, wenn ich unterzuckere. Die Symptome sind aber schon unterschiedlich stark ausgeprägt, je nach dem von welchem Wert ich wie schnell abstürze. Ab BZ 70 steuere ich mit 1 BE gegen. In der Nacht allerdings ticke ich das nicht so richtig. Ich kann von zwei nächtlichen blackouts berichten und weiß nicht, was da passiert ist (1 x fand ich morgens eine Scheibe Brot im Waschbecken und ein anderes mal meine Stomaversorgung wo sie nicht hingehört).
Die (gelegentliche) Schiss-BE praktiziere ich noch nicht so lange und dies auch nur deshalb, weil DiaDoc sagt, ich solle nicht unter 130 schlafen gehen.
Gestern Abend bin ich mit 114 in die Kiste und 04:40 Uhr raus mit 160. Allerdings hing ich bis 9:00 Uhr auf 146 fest und habe dann mit dem Frühstück gleichzeitig Korrektur gespritzt.
Joa, Du meinst, ich könnte Levemir später spritzen. Ich dachte eher umgekehrt, damit der Wirkgipfel (nach 6 Studen?) da ist, wenn der BZ steigt.
LG Waldtraud
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Hallo Waldtraud
um welche Uhrzeit isst Du denn zu Abend?
Hast Du schon mal versucht das Abendessen vorzuverlegen oder wegzulassen um auszuschließen, dass der nächtliche BZ Anstieg (noch) darauf zurückzuführen ist - bzw. einen nächtlichen Basalratentest gemacht?
Ansonsten würde ich, wie bereits angeregt mal die Basis verschieben.
Deine Hyposchwelle finde ich allerdings etwas hoch angesetzt - mit BZ 95 zu zittern halte ich für fraglich - wenn dann auch noch eine Gegenregulation dazukommt sind die Werte nat. unter der Decke...
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Hallo Oggy,
huch, das sehe ich jetzt erst: der Hinweis "gezittert" ist in der Zeile verrutscht und gehört zu dem 07:40 Uhr-Wert = 85 BZ.Ich bin abends frühestens ab 19:00 Uhr zu Hause und esse dann immer sofort. Ja, es stimmt schon, dass bis zum Einschlafzeitpunkt der Bolus noch nicht ganz zu Ende ist, aber die pp-Spitze ist rum und der BZ sinkt wieder - wie ich meine auf ein akzeptables Niveau. Abendessen wegzulassen, würde mir sehr schwer fallen, weil ich dann richtig Kohldampf habe. Außerdem muß ich darauf achten, genügend Kalorien zusammen zu bringen.
Einen nächtlichen Basalratentest habe ich noch nicht gemacht, aber ich habe 7 Tage ein CGMS getragen. Ich bin davon ausgegangen, dass die hier aufgezeichneten Werte aussagefähig sind und den Basalratenrest ersetzen können. Ist das nicht so?
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Ist das nicht so?
Meiner Meinung nein, da Du ja nicht weißt, was zu welcher Zeit wie den BZ senkt oder hebt. Stimmt die Basis - kannst Du´s am Bolus festnageln - und umgggekehrt :ja:
Hast Du´s schon mal mit einem Pen in 1/2 Schritten versucht - nur für die Korrekturen?
Dass Du bei einem BZ von 85 zu zittern anfängst halte ich trotzdem für zu hoch gesetzt - aber dazu kommen bestimmt noch andere Meinungen ... :zwinker:
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Hallo Waldtraud,
dass die hier aufgezeichneten Werte aussagefähig sind und den Basalratenrest ersetzen können. Ist das nicht so?
Also ich würde sagen nein, da vor und nach den Schnappschüssen viel passieren kann.
Dann wäre es auch gut zu wissen wie Dein Abendessen bezüglich Glyx aussieht und das Verhältnis KH zu FPE. Alles kann enormen Einfluss auf den BZ-Verlauf haben.
"gezittert" ist in der Zeile verrutscht und gehört zu dem 07:40 Uhr-Wert = 85 BZ
also bei 4,7 wie ist es Dir dann bei den 76 (4,2) gegangen?
OK Paula ist da robuster über 3,2 (57) muss man verdammt gut raten sonst merkt man davon nix und ich als ND habe zwar auch ab und an beim spazieren gehen BZ-Werte unter 4,2 aber so mulmig wird es erst ab 3,5 (63).
Grüße
Kerstin
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Na gut, Oggy, dann werde ich doch einen Basalratentest machen, hätte mich gerne davor gedrückt. Eigentlich geht mein Essen schnurstracks den kurzen Weg direkt in meinen "Känguruh-Beutel", so dass ich dachte, dass vom Essen her nicht mehr viel BZ-Anstieg nachkommt.
Mein (Wegwerf-)Pen hat nur 1-Schritte, aber das könnte ich ja umstellen und mir einen mit 1/2 Schritten kaufen.
Dass ich bei diesem 85er-Wert schon gezittert habe, erkläre ich mir dadurch, dass ich von einem 213er-Wert kam. Eigentlich merke ich Symptome so ab 60-70 und darunter dann so richtig. Da wollen dann meine Beine nicht mehr. Mein niedrigster Wert war bisher 31 und da konnte ich kaum noch laufen.
So aber nun habe ich ja schon ein paar Anhaltspunkte, wo ich ansetzen kann. Ich werde fleißig und diszipliniert daran arbeiten. Ich hätte schon gerne den Lohn für meine Mühen.
Herzliche Grüße
Waldtraud
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Hallo Kerstin,
da ich komplett Balaststofffrei essen muss, sind alle meine KH mit hohem Glyx (Brot, Nudeln und manchmal Kartoffeln). Das versuche ich mit Fett auszubremsen.
Beispiel für eine typische Mahlzeit morgens und mittags:
4 BE Kohlenhydrate (Brot) = 240 kcal
100 Gramm Käse: 17 gr. Fett, 31 gr. Eiweiß = 280 kcal
250 Gramm Sahnequark: 25 gr. Fett, 22 gr. Eiweiß = 370 kcal
in Summe: 48 gr. KH, 53 gr. Eiweiß, 42 gr. Fett = 900 kcal
abends:
wenn ich Brot esse, dann das gleiche wie oben, lasse aber den Quark weg
wenn ich Nudeln/Kartoffeln esse, dann mit magerem Fleisch aber dann mit 3 Eßlöffeln (30 gr) Rapsöl (sonst gibt es ein Aua im Bauch)
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Hallo Waldtraud,
ich denke, Du solltest versuchen die Angelegenheit etwas entspannter zu sehen und leicht von dem Dir eingen 100-Pro. Anspruch abweichen.
Natürlich ist es völlig ok, Anstiege in den 200er Bereich vermeiden zu wollen. Genauso wie es ok ist, Hypos aus dem Weg zu gehen.
Das mag bei Dir aktuell - und überhaupt - erschwert sein.
Einmal, weil Deine BSD noch eine vemutlich als recht ordentlich anzusehende Eigenleistung haben mag, zumindest aber eine, die gemeinsam mit dem zugeführten Insulin kumulieren kann. Und die Beta-Zellen reagieren einer verbreiteten Erfahrung nach auch beim Typ 1 mit abnehmender Remission (Residualfunktion) auch noch ein Stück unberechenbarer. Es macht oft den Eindruck, als wenn sie Insulin auch noch auf niedrige Blutzuckerwirkung draufgeben.
Basaltests sind sicher interessant, ich frag mich nur wann und wo bei Dir.
Der derzeit von Dir als Problem erlebte Zeitraum ist ja der Nachtverlauf. Und über den machst Du aktuell jeden Tag einen Basalinsulintest?
Letztlich bleibt vermutlich nur mit kleinen Drehs an der Insulinstrategie zu versuchen, das Ganze ein Stück zu optimieren.
Was ich so denken kann, wäre es evtl. vorstellbar, das Bolusinsulin zum Abendessen örtl. zu splitten um es schneller und kürzer zu machen. Und halt zu probieren, ob Levemir auf als Betthupferl dann auch noch besser klappt. Notfalls auch unter leichter Dosisreduktion.
Da Deine Hormone vermutlich auch nicht jeden Tag absolut gleich ausgeschüttet werden, z.B. wegen Schwankungen im Cortisolspiegel möglicherweise, wirst Du Dich wohl einfach mit gewissen Highs und Lows arrangieren müssen. :gruebeln:
Aber das wird schon!
Viele Grüße
Joa
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Guten Morgen, Waltraud!
Bin ein wenig über Deine "fettlastigen" Mahlzeiten gestolpert....Könnte es nicht sein, daß auf Grund Deiner speziellen Verdauung, die BZ-Werte dann ansteigen, wenn die FPE's durchkommen - aber Dein Mahlzeiteninsulin schon längst nicht mehr läuft? :gruebeln:
Würde mal andenken, die Abendmahlzeit mit Protaphane abzudecken....
Oder irrt es mir jewaltich? :kratz: ?
Viele Grüße
Dietmar
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Mahlzeitenabdeckung mit Protaphane :kratz: Das wäre ja ein grausiger SEA :ja:
Oder meinst Du Actrapid?
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Bin ein wenig über Deine "fettlastigen" Mahlzeiten gestolpert....Könnte es nicht sein, daß auf Grund Deiner speziellen Verdauung, die BZ-Werte dann ansteigen, wenn die FPE's durchkommen - aber Dein Mahlzeiteninsulin schon längst nicht mehr läuft?
Der Gedanke ist schon gut, noch mal gezielt darauf zu achten, inwieweit der FPE-Anteil am Abendessen mit höheren oder nicht so hohen Anstiegen gegen 3 korreliert.
Evtl. auch auf den Unterschied zwischen Fett- und Eiweißwirkung achten.
Würde mal andenken, die Abendmahlzeit mit Protaphane abzudecken....
Wenn, dann wird entweder nur der Überschuss an FPE gegenüber der Standard-Mahlzeit zusätzlich abgedeckt, oder es wird das IE/BE Verhältnis für KH und FPE völlig getrennt insuliniert.
Mit der Pumpe über einen verzögerten Bolus. Mit Pen über ein intermediäres Insulin, z.B. Protaphane oder mehrere zeitversetzte Boli.
z.B.
3 Eßl. Öl a 10 g = 30 g = 30 x 9 kcal = 270 kcal = 2,7 FPE = 1,35 Excess-BE
Die Besonderheiten der Verdauung unter besonderen Bedingungen sind dann nochmal ein weiterer Faktor. Wie wirken sich 3 Eßl. Öl auf X-KH aus. Erhöht sich die Glucoseresorption aus dem KH? Reduziert sie sich? Beschleunigt oder verlangsamt sie sich?
Fragen an die gastrologische Verdauungsberatung. :kratz: :gruebeln:
Gruß
Joa
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Hallo Waltraud,
wenn Du versuchst, den hohen GI durch zusätzliches Fett auszubremsen, irrst Du Dich.
Du brauchst dann schnellwirkendes Insulin für das Brot UND langsam wirkendes für das Fett!
Bei einer Pumpe entspräche das einem kombinierten Bolus, d.h. ein Teil wird sofort abgegeben, der andere über Stunden.
Wie das unter ICT gehandhabt wird, entzieht sich meiner Kenntnis, aber ich denke Dietmar hatte das versucht mit dem Protaphane. Also das schnellwirkendem Analog für den Teil mit hohem GI in Kombination mit verzögernd wirkendes wie Protaphane für das Fett/Eiweiss.
Siehe auch HIER (http://www.chrostek.de/priv-mitschriften/insulin-fuer-fett-u-eiweiss). Falls Dir das nicht schon über den Weg gelaufen ist. :zwinker:
Ach, ich sehe Joa war ein bißchen schneller als ich. :ja:
Was ich jedoch nicht verstehe ist, daß Du als sehr insulinempfindliche Person einen Pen bekommst, der nur in 1er Schrittren dosierbar ist. :o :nein: :moser:
Notfalls würde ICH mit einer fein dosierbaren Spritze hantieren - achso, das geht vermutlich nicht, weil die Patrone im Pen steckt? :gruebeln:
Da würde ich sofort was ändern.
Bei Deinen Schiss-BEn könntest Du auch nur eine halbe nehmen, wenn überhaupt.
Gruß Trüffel
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@ Joa
Danke, Du machst mir Mut, mich zu wagen, die Dinge gelassener zu sehen.
Ich habe gestern abend versucht, an folgender Stellschraube zu arbeiten.
1. ich habe bereits um 17:30 Uhr (allerdings ungemütlich im Büro) zu Abend gegessen. Ausgangs-BZ 107
2. 19:40 Uhr - 2h-pp-Wert 116
3. 23:00 = BZ 104 - Levemir auf der Bettkante gespritzt und um 1 IE erhöht
4. Freude!!! heute morgen 04:30 Uhr = 130BZ
Also offensichtlich muss ich an der Abendinsulinierung drehen. Ich werde auch Deinen Hinweis ausprobieren, das Bolusinsulin am Abend zu splitten. Aber eines nach dem anderen. Ich mach das jetzt mal ein paar Tage und schaue, ob sich was verändert.
Notfalls werde ich mich dann doch mit dem Gedanken an eine Pumpe auseinandersetzen müssen. Aber das hebe ich mir noch bis zum Schluss auf >:(
@ Dietmar
ja, ich finde auch, dass ich sehr fettlastig esse und gesund ist das bestimmt auch nicht. Aber auch hier muss ich Kompromisse finden, denn ich kann sonst mein Gewicht nicht halten (58 kg, 178cm).
BZ-Werte ... wenn die FPE's durchkommen
Sollte sich die Verdauungsphase meines Abendbrotes so viel anders verhalten, als am Tag? Also am Tag sind meine BZ-Werte gut, allenfalls sind die 1h-pp-Werte mal zu hoch, aber das pendelt sich schnell wieder ein. Also habe ich das so gelassen.
Auf jeden Fall danke, dass ihr euch Gedanken gemacht habt und ich jetzt ermutigt bin, meine Dia-Welt wieder ein bißchen fröhlicher zu sehen.
Ich wünsche eine gute Zeit
Waldtraud
P.S. Wenn mir bitte jemand einen dezenten Hinweis geben möchte, wie ich Zitate einbaue, würde ich das doch glatt mal ausprobieren. ;D
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Würde mal andenken, die Abendmahlzeit mit Protaphane abzudecken....
Wenn, dann wird entweder nur der Überschuss an FPE gegenüber der Standard-Mahlzeit zusätzlich abgedeckt, oder es wird das IE/BE Verhältnis für KH und FPE völlig getrennt insuliniert.
Fragen an die gastrologische Verdauungsberatung. :kratz: :gruebeln:
Yepp, sowas in der Art meinte ich.... :ja:
Viele Grüße
Dietmar
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@Waltraud
Wegen der Zitate....
Ich setz das ganze mal ziwischen normale Klammern, damit Du das lesen kannst. Beim Schreiben ersetzt Du diese mit [ bzw. ].
Dazu mußt Du die drei Tasten
STRG
ALT
( bzw. )
gleichzeitig drücken.
Das Zitat wird begonnen mit (quote) oder auch mit Namen, z.B. (quote=Trüffel)
Abschließend schreibst Du (/quote)
Also mit Schrägstrich und ohne Namen.
Andere Möglichkeit wäre bei dem Beitrag direkt rechts oben auf "Zitat" zu drücken.
Dann jedoch erscheint der komplette Beitrag desjenigen als Zitat und man muß die unnötigen Teile löschen, um nur den Ausschnitt zu haben, den man will.
Mit ein wenig Übung kriegst Du das bestimmt schnell hin.
Übung macht den Meister. :zwinker:
Gruß Trüffel
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Vielleicht mal meine grundsätzliche Sichtweise zu einer akzeptablen BZ-Einstellung:
Das Hba1c liegt unter 7 und die Standardabweichung ist kleiner als 50. D.h. da liegt schon eine ziemlich stabile Glucose-Stoffwechsellage vor. Einzelnen Ausrutscher deutlich über der Nierenschwelle finde ich dabei uninteressant bis langweilig; das Gesamtbild zählt.
Bei erhöhtem NBZ kann man natürlich auch einen Basaltest machen, aber da das echt nervig ist würde ich (besonders wenn am restlichen Tag alles stimmt) erstmal wie von Oggy vorgeschlagen mal das Abendessen weglassen und sehen wie es dann morgens aussieht. Wenn dann alles passt hat man den Schuldigen ja schon gefunden und kann versuchen mit den Bestandteilen (KH, Fett und Eiweiß) in ihrer Zusammensetzung zu experimentieren. (Pumpis haben es da einfacher, die können auch mit einem verzögerten Bolus eingreifen).
Ist der NBZ trotz ausgelassenem Abendessen noch zu hoch kommt man um einen Basaltest nicht herum. Ein CGMS kann den erleichtern, weil man sich dann keinen Wecker stellen muß. Trotzdem bleibt auch bei einem CGMS-unterstütztem Basaltest der Essenauslaß unverzichtbar. (Man will ja nur die Basalwirkung sehen und nicht die Wirkung von Basal+Bolus+BE)
Schließlich käme als Ursache auch noch eine (diabetische) Gastroparese, also eine Beeinträchtigung der Magen-Darm-Beweglichkeit in Betracht (die mir akut ziemlich zu schaffen machen und auch gastroskopisch gesichert ist).
Da kann man dann mit einem Prokinetikum (Mittel zur Anregung der Magen-Darm-Beweglichkeit) eingreifen.
Aber erstmal geht es dir jetzt darum die Ursachen rauszufinden. (Abstellen kommt erst danach).
Viele Grüße,
Jörg
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Hallo Waltraud,
P.S. Wenn mir bitte jemand einen dezenten Hinweis geben möchte, wie ich Zitate einbaue, würde ich das doch glatt mal ausprobieren.
ich mach das in dem ich den Teil welchen ich zitieren will markiere (Umschalttaste und mit der Maus drüber ziehen)
Strg +c
dann auf das Symbol oben zwischen # und gelb/schwarzen Kreis
Maus zwischen die Klammern und das ganze mit
Strg+v beenden
Zu den fettreichen Mahlzeiten, jeder muß sehn wie er klar kommt und fast jeder hat irgendwo da so seine Stolpersteine egal ob es Allergien sind oder Unverträglichkeiten oder Gewohnheiten (ein lebenslangen Fleischesser wird nun mal kein richtiger Vegetarier).
mir würde da auch der Gedanke von Joa einfallen beides (KH´s / FPE´s) getrennt zu sehen.
ja, ich finde auch, dass ich sehr fettlastig esse und gesund ist das bestimmt auch nicht. Aber auch hier muss ich Kompromisse finden, denn ich kann sonst mein Gewicht nicht halten (58 kg, 178cm).
Bei Paula sind es mehr die Eiweiße, aber der Fellnase ein Kilo drauf zufüttern ist auch harte Arbeit, sie hatte vor ca 4 Wochen wieder eine Mamo-OP und da musste das Fell vom Bauch ab und schon denken wieder alle das sie nix zu futtern bekommt >:(.
Und ja Gelassenheit bringt einen auch oft weiter, eine glatte 24 Stunden 365 Tage dauernde 5,0 ist Illusion, es gibt aus 1000-Gründen immer wieder Querschläger denen mit Ruhe und Aufmerksamkeit auf den Grund zu gehen und lernen damit umzugehen ist meiner Meinung nach der bessere Weg.
Grüße
Kerstin
Da eine Pumpe für Paula keine Option ist wird halt ein mal mehr gepikst.
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Hallo,
danke an alle für die Hilfestellung. Mir gehen jetzt doch etliche Lichter auf. Ich werde mir eure Beiträge am Wochenende noch mal genau durcharbeiten und melde mich dann am Montag wieder.
Ich bin noch im Büro und wir haben gerade eine tolle Fußballparty in der Firma gehabt, nur das Torergebnis hat halt nicht gestimmt. So und jetzt muß ich erst mal die Spuren beseitigen.
Bis dahin euch allen eine gute Zeit
Waldtraud
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Bei erhöhtem NBZ kann man natürlich auch einen Basaltest machen, aber da das echt nervig ist würde ich (besonders wenn am restlichen Tag alles stimmt) erstmal wie von Oggy vorgeschlagen mal das Abendessen weglassen und sehen wie es dann morgens aussieht.
Ich denke es reicht den FPE-Anteil des Abendessens zu streichen. Denn nur der kann nach Mitternacht noch ernsthaft an einem BZ-Anstieg mitwirken.
Dass bei Waldtraud der Nahrungsbrei, also auch der aus Kohlenhydraten erst nach 4-8 Stunden aus dem Magen entlassen wird, habe ich vorerst noch nicht so recht ausgemacht. :gruebeln:
Gruß
Joa
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Also ich will kurz berichten, was ich probiert habe.
Frohen Mutes und voller Elan wollte ich am Freitag Abend einfach das Abendessen ausfallen lassen. Doch um 21:30 Uhr habe ich die Nerven verloren, da ich mich schon dem Hungertod nahe wähnte.
21:30 = BZ 98 = 3 Apidra = 5,2 BE Toastbrot mit ganz wenig Margarine + 1 Hauch Marmelade (0,8 BE), also kein! Eiweiß und ca. 10 gr. Fett
22:30 = 216 = 1 Apidra korrigiert und 11 Levemir
00:40 = 204 (nicht mehr korrigiert, da ich einfach nur hundemüde in mein Bett gefallen bin)
05:40 = 107
07:00 = 76 = erst gegessen (4 BE + Quark) dann gespritzt 3 Apidra
09:00 = 77 = noch mal 2 BE gessen
11.40 = 131
Rest vom Tag war alles okay
gestern Abend:
18:00 = BZ 115 = 3 Apridra (4 BE + 100 gr. Schweinebraten (4 gr. Fett, 22 gr. Eiweiß)
19:50 = BZ 194 = 1 Apidra korrigiert
22:40 = BZ 146 = 11 Levemir
heute morgen: 04:40 BZ 158
Bei erhöhtem NBZ kann man natürlich auch einen Basaltest machen, aber da das echt nervig ist würde ich (besonders wenn am restlichen Tag alles stimmt) erstmal wie von Oggy vorgeschlagen mal das Abendessen weglassen und sehen wie es dann morgens aussieht.
Ich denke es reicht den FPE-Anteil des Abendessens zu streichen. Denn nur der kann nach Mitternacht noch ernsthaft an einem BZ-Anstieg mitwirken.
Dass bei Waldtraud der Nahrungsbrei, also auch der aus Kohlenhydraten erst nach 4-8 Stunden aus dem Magen entlassen wird, habe ich vorerst noch nicht so recht ausgemacht. :gruebeln:
Gruß
Joa
Dazu habe ich folgende Gedanken. Mein Nahrungsbrei teilt sich bei seinem „Abgang“ ja nicht in KH und FPE auf, sondern verläßt mich sicherlich gut durchgemischt komplett und doch recht kurzfristig.
Würde mal andenken, die Abendmahlzeit mit Protaphane abzudecken....
Wenn, dann wird entweder nur der Überschuss an FPE gegenüber der Standard-Mahlzeit zusätzlich abgedeckt, oder es wird das IE/BE Verhältnis für KH und FPE völlig getrennt insuliniert.
Mit der Pumpe über einen verzögerten Bolus. Mit Pen über ein intermediäres Insulin, z.B. Protaphane oder mehrere zeitversetzte Boli.
z.B.
3 Eßl. Öl a 10 g = 30 g = 30 x 9 kcal = 270 kcal = 2,7 FPE = 1,35 Excess-BE
Gruß
Joa
[/quote][/quote]
Excess-BEs mit einem langsamen Insulin abzudecken - und zwar nur für den Nachtverlauf - muß ich ausprobieren und vor allem die Dosis. Denn bis das wirkt, sind ja vielleicht keine FPEs mehr da?!
Die Datenauswertung des CGMS hat gezeigt, dass der BZ-Anstieg zwischen 3:00 und 4:00 passiert. Da liegt mein Abendbrot aber auch schon 7-8 Std. zurück.
Bezüglich der Hormone habe ich noch eine Frage:
Was für Hormone werkeln da eigentlich nachts rum. Ich stehe ja nachts mehrmals auf. Könnte es sein, dass mein „Körper denkt“ ich stehe jetzt auf, schüttet irgendwelche Hormone aus und ich lege mich aber wieder schlafen?
Ich habe mir jetzt folgende Vorgehensweise überlegt.
Zeitrahmen 14 Tage
abends hauptsächlich fettreduziert essen
werde von 4 auf 6 BEs aufstocken (ich möchte auf keinen Fall hungern), den Bolus dann aber splitten, wegen der hohen pp-Spitzen
Wenn dieser Plan nicht aufgeht, könnte ich als nächstes mit langsamen Insulin experimentieren.
Für mich bleibt es weiterhin erst mal spannend! Danke an alle, die sich für mich Gedanken machen.
Gruß
Waldtraud
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Hallo Waldtraut,
die Vergleiche am Anfang sind interessant, sagen aber noch nicht sooo viel aus. Das ist weiter zu beobachten.
Grundsätzlich denke ich mal, dass Eiweiß vermutlich mehr in den BZ geht, als Fett. Von Fett wird nur ein recht geringer Anteil zum Basteln von Glucose verwendet, nämlich das Glycerin.
Eiweiß wird da im Stoffwechsel deutlich mehr "versüßt".
Der FPE Unterschied lag ja, wenn ich richtig rechne, grade mal bei knapp 0,25 EBE oder knappen 0,5 FPE.
Excess-BEs mit einem langsamen Insulin abzudecken - und zwar nur für den Nachtverlauf - muß ich ausprobieren und vor allem die Dosis. Denn bis das wirkt, sind ja vielleicht keine FPEs mehr da?!
Man liest, dass eine moderate Boluserhöhung + eine moderate Erhöhung der Spätdosis vom Levemir gut klappen kann, Excess-BE abzufangen.
Ansonsten geht die Umwandlung der Bestandteile der bereits aus dem Darm aufgenommenen Nahrung auch nicht von eben auf jetzt.
Also beobachte einfach weiter, wie lange eine BZ-Steigerung sich unter Deinen Verdauungsbedingungen auswirkt. Ich vermute, dass der Unterschied zur normalen Verdauung nicht so sehr in's Gewicht schlagen mag.
Die Datenauswertung des CGMS hat gezeigt, dass der BZ-Anstieg zwischen 3:00 und 4:00 passiert. Da liegt mein Abendbrot aber auch schon 7-8 Std. zurück.
Experimentiere erst mal so weiter, und wenn sich das etwas klärt, dann nimm nochmal ein CGMS zur Hilfe.
Ähm, warum hast Du eigentlich kein eigenes? Du bist doch in der PKV. Deckt Dein KV-Vertrag das nicht ab?
Was für Hormone werkeln da eigentlich nachts rum. Ich stehe ja nachts mehrmals auf. Könnte es sein, dass mein „Körper denkt“ ich stehe jetzt auf, schüttet irgendwelche Hormone aus und ich lege mich aber wieder schlafen?
Da ist zu unterscheiden zwischen den circadian-rhythmischen Hormonen und dem Aufsteheffekt. Der circadiane Rhythmus wird vom Einschlafzeitpunkt gesteuert. Der Aufsteh-Hormoneffekt vom Aufstehen. Kurzes Aufstehen löst aber nicht das RAAS-System aus, lt Teupe und Beobachtung. Werkelst Du aber erst mal eine gewisse Zeit (Dauer?) kann es schon sein. Dann wäre zu Überlegen ein Aufstehinsulin schon in der Nacht zu setzen.
Motto: Beobachten, vergleichen, probieren.
Ich habe mir jetzt folgende Vorgehensweise überlegt.
Zeitrahmen 14 Tage
abends hauptsächlich fettreduziert essen
werde von 4 auf 6 BEs aufstocken (ich möchte auf keinen Fall hungern), den Bolus dann aber splitten, wegen der hohen pp-Spitzen
Machst Du eigentlich einen SEA?
Ansonsten würde ich erst mal nicht den Schwerpunkt so sehr auf Fettreduktion legen, eher moderat (Siehe Dein Eingangsbeispiel) sondern mehr auf Eiweißreduktion achten. Es ist wohl so, dass insbesondere das Ew. zu Glucose verbastelt wird.
Fett hat wahrscheinlich mehr mit resultierenden FFS zu tun.
Gruß
Joa
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Grundsätzlich denke ich mal, dass Eiweiß vermutlich mehr in den BZ geht, als Fett. Von Fett wird nur ein recht geringer Anteil zum Basteln von Glucose verwendet, nämlich das Glycerin.
Eiweiß wird da im Stoffwechsel deutlich mehr "versüßt".
Das wußte ich nicht, dachte genau das Gegenteil.
Experimentiere erst mal so weiter, und wenn sich das etwas klärt, dann nimm nochmal ein CGMS zur Hilfe.
Ähm, warum hast Du eigentlich kein eigenes? Du bist doch in der PKV. Deckt Dein KV-Vertrag das nicht ab?
Doch, mein PKV-Vertrag deckt ein CGMS sowie auch eine Pumpe ab. Auch mein DiaDoc würde es befürworten. Das ist also nicht das Problem. Das Tragen des CGMS war mir unangenehm/lästig. Ich hatte das Gefühl, ich hätte in Tamagotchie am Bauch, um das ich mich ständig kümmern muss. Insbesondere der erste Tag/die erste Nacht waren extrem mit den Alarmen. Zudem habe ich eine Pflasterallergie und habe bis zum Ende der 7-Tage-Tragezeit kein geeignetes Pflaster für mich ausfindig machen können.
Einerseits war ich froh, als ich dieses Teil wieder los war. Zum Schluss tat die Nadel schon ziemlich weh und die Haut war so entzündet, dass es längere Zeit dauerte, bis sie unter Schorf abgeheilt ist.
Andererseits habe ich zu meiner Überraschung dann hinterher doch irgendwie mein "Tamagotchi" vermisst. Ich stellte nämlich fest, dass es mir - unterbewußt - wohl ein Stück vermeintliche Sicherheit gab. Ich habe ab dem 3./4. Tag wesentlich weniger gemessen und mich auch sehr beruhigt (mit guten Niedrigwerten) schlafen gelegt = es gab ja Alarm.
Vielleicht war die Probezeit zu kurz, um es abschliessend beurteilen zu können. Wenn es ohne ginge, wäre es mir lieb. Aber ich verschließe mich auch nicht gänzlich davor. Genauso handhabe ich es (noch ;)) mit der Pumpe.
Machst Du eigentlich einen SEA?
Nein mache ich nicht. Bei Dr. Teupe hielt ich 3 Min. SEA ein. Ich habe aber herausgefunden, dass es keinerlei Unterschied macht.
Noch einen kurzen Zwischenstand von gestern:
18:30 = BZ 100 = 6 BEs = KH, kein! Eiweiß, 10 gr. Fett / Bolus gesplittet
19:40 = BZ 115
21:00 = BZ 96
22:30 = BZ 104 = + 12 Levemir (um 1 IE erhöht) = schlafen gegangen
02:00 = BZ 170 :'(
05:30 = BZ 150
07:30 = BZ 79
Naja, ich mache trotzdem die nächsten 14 Tage so weiter. Vielleicht kristallisiert sich ja doch noch der maßgebliche Schwachpunkt heraus.
Herzliche Grüße
Waldtraud
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Guten Morgen, Waltraud!
Also ich bewundere Dein Engagement sehr! :respekt:
Kannst Du bitte noch sagen, wie Du den Bolus gesplittet hast?!
Darüber hinaus würde ich nicht an mehreren Schrauben gleichzeitig drehen :nein:
Behalte doch erst mal Dein Standardessen weiter bei, wenn Du mit dem Bolus experimentierst - Du verlierst sonst leicht den Überblick, was denn nun zu guten Werten geführt hat.
Zum Thema Pflaster gibt es hier auch ne Menge Beiträge von uns Pumpis...:ja:
Viele Grüße
Dietmar
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Hallo Waltraud,
ich finde Dein Engagement ebenfalls sehr beachtlich und stimme Dietmar zu. :ja:
Dein Diabetologe taugt Dir momentan nicht besonders, aber Du warst ja mal bei Teupe. Ich weiß jetzt nicht, wie lange das her ist, spielt aber auch keine Rolle.
Meine Idee wäre, ihn zu kontaktieren.
Ich habe das neulich auch so gemacht, da ich in einer ähnlichen Situation wie Du gewesen bin.
Das geht mit oder ohne Überweisung. Falls ohne, dann das KK-Kärtlein und 10 Euros mit einem an sich selbst adressierten und frankierten Rückkuvert schicken. Das dürfte Dir ja bekannt sein. ;)
Dazu ein paar Tage Protokoll notieren und los gehts. Ich hoffe, Du hast Telekom-Anschluß. 8)
Für mich war das wirklich die stressfreiere (sieht komisch aus das Wort) und beruhigendere Methode. Ich war ähnlich aufgewühlt wie Du, man versucht ja viel und steckt viel Kraft rein mit scheinbar keinem Erfolg.
Kaum hatte ich das erste Telefonat mit Teupe und da sagte er "nur", ich solle noch ein paar Tage abwarten (wegen Zyklus), war ich ungemein beruhigt.
Es war einfach anders, ich wußte es lag NICHT an mir und ich machte keine offensichtlichen Fehler, wie man sonst ja oft meint. Allein sich das bestätigt zu bekommen reichte mir aus und nahm mir einen großen Teil der Last ab, die ich sonst weiter mit mir rumgeschleppt hätte.
Das noch nebenbei. :D
Gruß Trüffel
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Ich vermute, dass der Unterschied zur normalen Verdauung nicht so sehr in's Gewicht schlagen mag.
Doch der Unterschied ist gewaltig. Ein Ileo-(Dünndarm-)Stoma fördert immer, Tag und Nacht, und zwar wässerig. Es ist zu vergleichen wie "Dauer-Durchfall". Ein Kolo-(Dickdarm-)Stoma verändert nicht so viel, ausser dass der (Not-)Ausgang eben am Bauch ist.
Kannst Du bitte noch sagen, wie Du den Bolus gesplittet hast?!
Ich habe die IE geteilt und den einen Bolus vor und den anderen nach dem Essen gespritzt.
Zum Thema Pflaster gibt es hier auch ne Menge Beiträge von uns Pumpis...:ja:
Ja, das stimmt und ich habe auch alles durchforstet und probiert. Nun bin ich stolze Besitzerin eines kleinen Pflasterlagers :). Sollte es dauerhaft relevant werden, suche/probiere ich einfach weiter. Irgendwas wird es schon geben.
Meine Idee wäre, ihn zu kontaktieren.
Ich habe das neulich auch so gemacht, da ich in einer ähnlichen Situation wie Du gewesen bin.
Das geht mit oder ohne Überweisung. Falls ohne, dann das KK-Kärtlein und 10 Euros mit einem an sich selbst adressierten und frankierten Rückkuvert schicken. Das dürfte Dir ja bekannt sein. ;)
Dazu ein paar Tage Protokoll notieren und los gehts. Ich hoffe, Du hast Telekom-Anschluß. 8)
Das ist bei mir sogar noch einfacher, da ich privat versichert bin. Allerdings habe ich kein Telekom-Anschluss und was das bedeutet, wissen ja einige ....
Die Option habe ich natürlich noch im Hinterkopf und .... dann noch diese lästige Protokolltapete (aber meine Ausreden lasse ich ja schlussendlich doch alle nicht zu ;D).
Na ja, freiwillig gebe ich niemals auf, das hat sich aus meiner zurückliegenden Krankheitsgeschichte/Erlebnissen bei mir einbrannt!
Ich probiere weiter ... und berichte Euch dann auch.
Lieben Gruß
Waldtraud
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Hallo Waltraud,
nachdem man lange nichts mehr von Dir gehört hat, wollte ich mal bei Dir nachfragen, wie es Dir geht?
Ich bin ja nicht neugierig, aber wissen mag ich´s schon. ;D
Gruß Trüffel
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Hallo,
natürlich berichte ich euch; meine 14-Tage-Testphase ist ja auch erste gerade rum.
Ich habe
- Bolus abends gesplittet, Hälfte vor und andere Hälfte nach dem Essen
- Levemir von 11 auf 12 IE erhöht, gespritzt ca. 21:00 bis 22:00 Uhr
- keine „Schiss-Be“!
- versucht, das Abendessen etwas früher einzunehmen
- ich habe immer das Gleiche :-\ gegessen* (4 BE Brot + Marmelade + 2 BE ein Eis)
- damit habe ich Eiweiß/Fett reduziert
(* ja ich weiß, ist nicht wirklich lecker, aber oft bin ich schon zufrieden, wenn einfach der Hunger weg ist.)
Dabei sind folgende Werte entstanden:
(Wert * / Wert ** / Wert ***
* = letzter Wert auf der Bettkante ca. 22.30 Uhr bis 23:00 Uhr
** = erster Nüchtern-Wert gleich nach dem Aufstehen ca. 4:30 Uhr
*** = zweiter Nüchtern-Wert ca. 2 Std. später (mit rumwuseln = Bewegung)
107/135/95
105/138/102
102/104/100
90/127/97
152/140/86
121/113/118
116/155/94
(ohne Abendessen :mauer: !!!! → )95/109/103
110/100/95
96/150/77
130/76/66
123/142/88
99/154/105
Zwischenstand:
Von der Tendenz her, sind die Morgenwerte besser. Eigentlich würde ich jetzt ganz gern nochmal das Levemir erhöhen, habe aber etwas Bedenken, da es ja doch auch Ausreißer nach unten gibt. Außerdem wie ist dass wenn das Basis/Bolus-Verhältnis so verschoben wird (derzeit 12 Levemir, 9 Apidra). Hat das negative Auswirkungen?
Herzliche Grüße
Waldtraud
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Hallo Waldtraud :hi:
also: ich finde, dass das schon mal gut ausguckt :ja:
Da Dein ***-Wert im grünen Bereich liegt brauchst Du doch nichts ändern :nein: Die Messabweichung Deines Schätzeisens miteinkalkuliert würde ich sagen, dass die Werte durchweg i.O. sind :ja: Mach Dich nicht zu sehr verrückt :nein: Ach Stress kann sich auf den BZ auswirken - und wenn Du so hinterher bist optimale Werte zu >produzieren<, gleich noch viel mehr :ja:
Einen 150er Wert würde ich versuchen einzufangen - den Rest stehen lassen :D
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Hallo,
ich find auch das die Werte ganz gut sind und wie Oggy schon schrieb Streß hat auch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss und die Wärme der letzten Tage spielt eventuell auch mit rein nicht nur Insulintechnisch sondern auch emotional.
130/76/66
war der Wert von Sonnabendmorgen?
keine „Schiss-Be“!
:super:
Grüße
Kerstin
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Einen 150er Wert würde ich versuchen einzufangen
ja, versuchen tu ich es ja, aber so einfach läßt der sich nicht fangen
Zitat
130/76/66
war der Wert von Sonnabendmorgen?
ja, von Freitag auf Samstag (abends 130, morgens 76/66)
Ich hatte am Freitag einen Tag Urlaub.
Warum fragst Du? Was vermutest Du?
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Wenn Du normal gefuttert hast wundert mich der niedrige Morgenwert.
Das Fußballspiel war ja erst einen Tag später :kratz:,
von wegen nächtlicher Verarbeitung von erlebten.
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Außerdem wie ist dass wenn das Basis/Bolus-Verhältnis so verschoben wird (derzeit 12 Levemir, 9 Apidra). Hat das negative Auswirkungen?
Kannste bei Levemir zum einen und Eigenproduktion zum anderen sowieso nicht so werten.
Von daher ein klares Nein.
Ansonsten sehen die Werte ja schon recht ordentlich aus. Was fehlt sind Zwischenwerte in der Nacht. Ob es da dann ggf. auch noch etwas runter geht. Aber auch das müsste nicht wirklich ein Problem sein.
Daher täte ich da, wären das meine Werte, schon noch mal eine IE Levemir aufsatteln und dann weitersehen.
Gruß
Joa
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Danke Joa für dein feedback. Ich werde das Levemir um 1 IE erhöhen und meinen DiaDoc fragen, ob ich das CGMS noch mal tragen kann; dann aber erstmal nur für drei Tage, damit sich die Haut nicht wieder so schlimm entzündet. Ich hoffe, dass 3 Tage zur Auswertung der Nachtwerte ausreichen.
Ansonsten suche ich noch nach einer geeigneten Therapie, den inneren Schweinehund ./. Pumpenverweigerer zu besiegen. Für mich genial wäre die passende "Willensveränderungspille", denn vom Verstand und Wissen weiß ich längst, dass ich mit Pumpe eine bessere Therapie hinbekommen könnte. So ein shit aber auch, ich bin schon ein zäher Brocken :mauer:.
Bis dann wieder
Waldtraud
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Neben der Therapieverbesserung hat die Pumpe ja auch noch den Vorteil bequemer zu sein. Kein Suchen mehr "Wo ist denn der Bolus-Pen" und nicht auf die Uhr schauen müssen, wann es wieder Basalzeit ist.
Und gerade die heutigen Pumpen sind wirklich nicht übel: BZ messen, KH Menge eingeben und die Pumpe berechnet den Rest.
Warum den TV von Hand bedienen wenn es auch Fernbedienungen gibt? (Und manuell macht zappen auch nicht so viel Spaß ;D )
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Ach Jörg, Du hast ja so Recht, aber Du unterschätzt mich. Du glaubst ja gar nicht wie viele (vermeintliche) Gegenargumente ich Dir jetzt liefern könnte.
Wenn ich aber z.B. mit Familienangehörigen erzähle, lobpreise ich die Pumpe in den höchsten Tönen …… mit dem Schlußsatz: aber ich will sie nicht. Ist das nicht paradox?
Ich kann es auch so schlecht in Worte fassen, was meine eigentlichen Ängste sind. Ich glaube (vermute), dass meine Hauptangst ist, mich mit der Technik zu überfordern*), denn ein zuviel/zuwenig an Insulin endet dann evtl. nicht immer mehr spaßig. Drei Wochen Diabetesdorf sind ja okay; was aber danach? Mit meinem jetzigen DiaDoc möchte/würde ich dieses Wagnis nicht eingehen, da ich mich in dem Sinne nicht von ihm gut betreut fühle. Ich bin kein Technikfreak und kann es mir schlecht aus Gebrauchsanweisungen/Handbüchern erarbeiten/erlesen. Am besten lerne ich, wenn man es mir zeigt und ich es kapiert hab, dann läuft es wie am Schnürchen.
*) oh ja, ich sehe euch jetzt die Stirn runzeln, aber macht nichts
Grüße Waldtraud
P.S. Kennt denn jemand einen guten! DiaDoc im Raum Wiesbaden, Mainz, Frankfurt oder sonst nähere Umgebung?
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Waltraut,
mach' weiter so. Wenn ich nur solche Werte hätte, wäre ich heilfroh. Ob ich allerdings die 150ger Werte korrigieren würde, bezweifle ich.
Heinz-Walter
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Hallo Heinz-Walter,
die 150ger Werte sind Nüchternwerte und wirklich nicht gut, aber ich arbeite ja noch dran. Im Moment korrigiere ich sie auch noch nicht, weil ich
1.) noch keinen Pen mit 0,5 Schritten habe (manchmal lahme Socke bin) und
2.) die Werte innerhalb ca. 2 Std. allein durch Bewegung in einen für mich akzeptablen, guten Bereich sinken.
Gruß Waldtraud
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Setz dich mal nicht unter Druck. Ich hab die Pumpe jahrelang kategorisch abgelehnt. Dann kam die Phase, da hörte sich das ganz interessant an, aber immer noch "nix für mich". Und dann hab ich sie einfach mal ausprobiert und danach wollte ich sie unbedingt.
Also: immer schön eine Phase nach der anderen. Wenn "der Bauch" nicht mitspielt wird das nix.
Viele Grüße,
Jörg
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Hallo Waldtraud,
Mit meinem jetzigen DiaDoc möchte/würde ich dieses Wagnis nicht eingehen, da ich mich in dem Sinne nicht von ihm gut betreut fühle. Ich bin kein Technikfreak und kann es mir schlecht aus Gebrauchsanweisungen/Handbüchern erarbeiten/erlesen. Am besten lerne ich, wenn man es mir zeigt und ich es kapiert hab, dann läuft es wie am Schnürchen.
Das kann ich gut verstehen und Du kniest Dich ja so gut in die Materie da kannst Du Dir auch was zutrauen ein gute Doc ist Gold wert aber was machen wenn´s keinen erreichbar gibt dann heist es einfach büffeln und den nächsten Schritt tun.
PS.: mittlerweile spielen wir auch mit dem Gedanken Pumpe für Paula seit der letzten Mamo-Op geht ihr Verbrauch zum Glück immer weiter runter allerdings sind dann auch ab und an Lücken :( die man mit einer Pumpe besser einstellen könnte im Moment fangen wir schon mal an auf so ein Teil zu sparen. :wech:
Grüße
Kerstin
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Moin Waldtraud,
ich denke, dass Du, im Moment zumindest, von einem Navigator oder DexCom mehr profitieren könntest, als von 'ner Pumpe.
Dank nicht sooo schlechter Eigenproduktion und eigentlich ganz transparenter Insulinwirkung unter Levemir, solltest Du die Nächte auf solcher Basis eigentlich ganz ordentlich normalisieren können. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. :zwinker:
Daher wäre aus meiner Sicht erst mal zu schauen, wie Du Deine Sensortoleranz verbessern kannst:
a) gründliche Desinfektion
b) ggf. hyopallergenes Sperrpflaster (z.B. Tegaderm) oder sperrenden Sprühfilm (z.B. Cavilon-Spray)
vor dem Sensorsetzen auf die Haut.
Gruß
Joa
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Daher wäre aus meiner Sicht erst mal zu schauen, wie Du Deine Sensortoleranz verbessern kannst:
a) gründliche Desinfektion
hat der Arzt gemacht; mit was weiß ich allerdings nicht
ggf. hyopallergenes Sperrpflaster (z.B. Tegaderm) oder sperrenden Sprühfilm (z.B. Cavilon-Spray)
vor dem Sensorsetzen auf die Haut.
ich hatte mir extra Cavilon-Lollies mitgenommen, weil ich die eh für die Stomaversorgung (*) verwende.
((*) da habe ich auch ewig ausprobiert, was überhaupt irgendwie geht. Aber auch hier ist es sehr schwierig. Die Haut ums Stoma herum ist öfters stark entzündet, nicht nur vom Kleber der Platte, sondern auch vom ätzenden Stuhlsekret. Da bin ich dann schon mal ganz am Boden, heule mich ne Runde aus und weiter geht’s. Ich habe ja keine andere Wahl.)
Ich habe ab 6.7. das Levemir erhöht, mit folgenden Morgenwerten (immer gleiches Abendessen):
127
167
165
136
102
128
Sind die Werte hoch, gehen sie von alleine innerhalb 2 Std. runter; sind die Werte niedrig bleiben sie stabil, auch unter Bewegung.
Jetzt bei der großen Hitze will ich mal nichts weiter verändern, weil ich mit meinem „Überlebenstraining“ voll ausgelastet bin. Ich bin nämlich überhaupt nicht hitzeresistent. Ich habe im Büro auf meinem Schreibtisch Kühlakkus liegen, mit denen ich mir die Arme/Puls kühle.
Dann aber wollte ich versuchen, das Levemir noch ein bißchen weiter zu erhöhen.
Ganz weit im Hinterkopf habe ich noch einen Gedanken, den ich gar nicht zulassen will. Meine Mutti, seit 30 Jahren Typ II, ist etwa in meinem Alter an Akromegalie erkrankt. Das hat was mit einem gutartigen Tumor im Kopf zu tun, der zu viel Wachstumshormone produziert. Vielleicht spielen bei mir diese Hormone ja auch irgendwie eine Rolle? ???
Gruß
Waldtraud
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Hallo Waldtraud,
Ganz weit im Hinterkopf habe ich noch einen Gedanken, den ich gar nicht zulassen will.
Wenn Du da was vermutest lass es lieber so schnell wie möglich von einem Arzt untersuchen sonst machst Du dich nur verrückt das bringt nichts.
Im übrigen ist unsere Beobachtung bei Paula (ok sie ist ne Hündin) das wenn sie einen Mamo-Tumor hatte die BZ-Werte dauerhaft nach oben gingen also nicht nur zu einer Tageszeit.
Grüße
Kerstin
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Hallo Waldtraud,
Ganz weit im Hinterkopf habe ich noch einen Gedanken, den ich gar nicht zulassen will.
Wenn Du da was vermutest lass es lieber so schnell wie möglich von einem Arzt untersuchen sonst machst Du dich nur verrückt das bringt nichts.
Hallo Kerstin, ne da mache ich mich nicht verrückt und so schnell mache ich da kein "neues Fass" auf. Ich habe da "ins Unreine" laut gedacht.
Gruß Waldtraud
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Hallo Waldtraud,
da mache ich mich nicht verrückt
da bin ich aber beruhigt, und hoffe mit Dir auf etwas kühleres Wetter so langsam ist auch meine Reizschwelle erreicht aber ich weis schon wie das wieder kommt jetzt 35°C und dann nur noch 15°C bei den Wettermachern muss der Temperaturregler kaputt sein ;D
Grüße
Kerstin